
Der Otsch
Computerdrums, Synthesizer, aber vor allem viel Gitarre, um dem Bild des
Singer/Songwriters treu zu bleiben, und die Geschichten eines rebellischen
Märchenonkels. Das ist der Otsch.
Früher stand der Mann mit dem sexy Unterhemd und der Sonnenbrille mit
einer Band auf den Bühnen dieses Landes. Ende 2007 trennen sich jedoch
die Wege der jungen Musiker und 2008 beschließt der Otsch seinen weiteren
musikalischen Weg alleine zu beschreiten.
Auf einigen Konzerten konnte er sich 2008 schon in die Gehörgänge einiger
Menschen vorarbeiten. 2009 steht ganz im Zeichen seines Erstlingswerkes
"The garden of Eden". Ein musikalischer Roman,
wenn man so will, der die Geschichte von zwei Kindern namens Adam und
Eva erzählt. Ein Versuch, das Liedermachertum in das neue Jahrtausend
zu transportieren, den man sich nicht entgehen lassen sollte.
The garden of Eden
Was kostet die Welt? Wer weiß...
Das Paradies ist jedenfalls kostenlos, dachte sich der Otsch, der junge
Linzer Songwriter, der mit seinem in Eigenregie produzierten Debutalbum
The garden of Eden die Stereoanlagen dieses Landes in
Engelstrompeten verwandeln will. Wer hat eigentlich behauptet, was nichts
kostet sei nichts Wert. Die musikalische Geschichte von klein Adam und
Eva gibt es nun nämlich von Anfang bis Ende für jedermann zum kostenlosen
Download im Internet und ist auf alle Fälle jedes Byte Datentransfer wert.
Ein ganzes Jahr harter Arbeit steckt in diesem Machwerk und davon soll
auch jeder etwas haben. The garden of Eden führt mit verschiedensten Instrumenten,
aber doch hauptsächlich viel Gitarre, durch verschiedene Genres.
Werden in den Songs Sweet Baby, The best day, High oder auch Gogo Girl
rockige Klänge mit fetten Gitarrensounds angeschlagen, so sorgen Roses
in large doses, Dead tired, She has gone away und Atlantis für entspannte,
akkustische Abwechslung. Aus einer ganz anderen Richtung weht der Wind
bei Mission Demolition, das fast rein mit melodischen, synthetischen Klängen
glänzt. Einen ruhigen Abgang ins Paradies gibt es dann in der letzten
Nummer Helter Skelter.
Nicht nur musikalisch sondern auch inhaltlich schickt einen dieses Album
auf eine Reise. Eine schmerzhafte Reise durch die Realität, der die Kindern
dieser Welt Tag für Tag ins Auge blicken müssen. Doch wie in den meisten
Geschichten gibt es auch im Garten Eden ein Happy End.
Genug der großen Worte. Betätigen Sie nun die Play-Taste ihres Audio Wiedergabegeräts
und genießen Sie.
Der Otsch Pressefotos
